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Energiearbeit – Mediales Arbeiten

Mediale Arbeit soll Freude machen, unser ganzheitliches Wachstum fördern. Sie kann uns hilfreich begleiten und unterstützen unsere Fähigkeiten und Potentiale zu erkennen und in den Alltag zu transportieren. Bei der medialen Arbeit steht die Verbindung mit der geistigen Welt – Spirit im Vordergrund. Der inneren Stimme vertrauen, dem Höheren Selbst folgen, bedeutet Übung und Kontinuität, denn nicht bei jedem von uns fließt diese eventuelle Gabe wie von selbst.

Mediale Arbeit kann eine Menge Themenbereiche wie u. a. Mediales Malen, Training und Intensivierung der Wahrnehmung und „Hell-Sinne“, Geistiges Heilen, Klangheilung, Trance, Channeling, Botschaften aus dem Jenseits, Selbstverwirklichung, und Persönlichkeitsentfaltung umfassen.

Die Energiearbeit beschäftigt und arbeitet mit den feinstofflichen Energien. Unser physischer Körper wird von einem Energiefeld – der Aura umgeben. In vielen Kulturen heißt es, dass wir von mehreren feinstoffliche Körper umgeben sind, die unsere Aura bilden. Die Vier bekanntesten werden als der physische, der ätherische oder Bioplasma-, der Emotional- oder Astral- und der Mentalkörper bezeichnet:

  1. Der physische Körper ist unser für alle Menschen „sichtbarer und berührbarer“ Körper.
  2. Der physische Körper wird von dem ätherischen oder Bioplasma-Körper umgeben. Seine Aura bezeichnet man als ätherische Aura. Es ist die Struktur, die dem physischen Körper zugrunde liegt und diesen energetisiert und belebt.
  3. Der Emotional- oder Astralkörper umhüllt den ätherischen Körper. Seine Aura wird emotionale oder astrale Aura genannt. Die Energie des Astralkörpers ist noch feinstofflicher als die Energie des ätherischen Körpers. Es heißt, dass die Seele im Astralkörper weiterlebt, wenn der physische Körper verstorben ist.
  4. Die mentale Aura ist der Name der Aura des Mentalkörpers, der wiederum feiner in seiner Energie ist als der Astralkörper. Er ist das Fahrzeug bzw. das Werkzeug für den Geist und Verstand.

Die Formen, Strukturen und Farben der Aura sind bei jedem Menschen individuell. Die Aura bietet uns u. a. Schutz.

Aus meiner Erfahrung ist es eine große Bereicherung, sich für seine feinstofflichen Energien zu sensibilisieren. Mit erlernbaren, einfachen und praktischen Übungen kann jeder lernen „sich zu erden“, evtl. seine Aura und Chakren wahrzunehmen, sie zu reinigen, zu energetisieren, auszugleichen und zu schützen.

Über die Chakren und deren Zusammenhänge gibt es weitreichende Literatur, daher können diese Ausführungen nur ein komprimierter Einblick sein. Chakren-Systeme findet man überall auf der Welt. Verschiedene Lehren und Schulen variieren in ihren Auffassungen bezüglich Details wie Anzahl und genauer Lokalisation der Chakren.

Darüber hinaus existieren Chakren als Energiezentren nicht nur im Rahmen unseres physischen Körpers, sondern auch außerhalb, jedoch fast durchgehend entlang der Sushumna (Energiekanal) zwischen Himmel und Erde verteilt. Die Mayas sind der Ansicht, dass all die verschiedenen Systeme auf ihrem Chakren-System basieren. In unserer westlichen Kultur beziehen wir uns in der Regel auf das indische System.

 

In der indischen Philosophie wird von einem Energiesystem ausgegangen:

  1. Die verschiedenen Energiekörper oder feinstofflichen Körper: Ätherleib, Emotional- oder Astralkörper, Mentalkörper, der Spirituelle oder Kausalkörper.
  2. Die Nadis oder Energiekanäle – Einige Überlieferungen sprechen von 350000 Nadis mit 14 Hauptnadis.
  3. Die Energiezentren oder Chakren – Auf alten Abbildungen kann man neben den 7 Hauptchakren eine Vielzahl weiterer Chakren erkennen. Teilweise findet man Überlieferungen die die Anzahl auf 88000 beziffern.

Was heißt nun Chakra?

Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt Rad, Diskus, Kreis. Der Sitz der Chakren wird dem Ätherleib zugeordnet. Dargestellt werden in der indischen Chakrenlehre sieben solcher Chakren entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Mittelachse des Körpers. Sie werden als Energiezentren bezeichnet und haben wie Räder eine bestimmte Drehrichtung, wobei diese bei den Männern und Frauen unterschiedlich sind. Diese feinstofflichen Energieräder werden durch den angenommenen Energiekanal (Nadi) Sushumna/Haralinie verbunden. Durch ihn steigt die Kundalini-Energie auf – Aktivierung der Lebensenergie im untersten Chakra. Grob vereinfacht haben die Chakren die Aufgabe, Energien mit Hilfe der Drehrichtung in das Energiesystem einzuziehen oder abzugeben, diese Umzuwandeln und weiterzugeben. Sie sorgen für Energietransformation und sind aktiver und offener je stärker die Kraft der Kundalini im Körper aufsteigen kann. Inwieweit die Kundalini-Energie aufsteigt oder zugelassen wird, ist individuell von der Bewusstheit, der Stressbewältigung und der Bewältigung unverarbeiteter Blockaden/Erlebnisse abhängig. Letztlich ist es ein ständiger Kreislauf, denn mit stärkerer Chakrenaktivität steigt wiederum die Bewusstheit.